Miet- & Nachbarschaftsrecht

Eine Gemeinschaft braucht Regeln und die gibt es zu Hauf. …Glück dem, der sie kennt!

Im Wohnungseigentumsrecht stehen sich nicht nur zwei sondern häufig eine Vielzahl von Beteiligten gegenüber. Hier können Streitigkeiten zwischen Einzelnen, der Gemeinschaft innerhalb und nach außen sowie auch unter Einbeziehung der Hausverwaltung entstehen. Insofern ist Fingerspitzengefühl gefragt, schließlich besteht die Gemeinschaft in aller Regel über Jahre hinweg.

Und auch hier gilt: Nur wer den formell richtigen Weg wählt, kann gewinnen. Maßgeblich ist zunächst das Wohnungseigentumsgesetz. Schon dessen Existenz zeigt die Komplexität des Wohnungseigentumsrechts. Darüber hinaus allerdings ergeben sich Regelungen des Zusammenlebens und Berechtigungen aus Kaufverträgen, Teilungsanordnungen oder Hausordnungen. Zu guter Letzt gibt es Beschlüsse der Eigentümerversammlung und Verwalterverträge, die Regelungen enthalten können.

Aus dieser Vielzahl von Regeln lässt sich für die Beteiligten oft nur schwer ein Vorgehen ableiten, zumal es auch hier um die Einhaltung von Fristen gehen kann. Gegen Beschlüsse der Eigentümerversammlung ist ein rasches Vorgehen zwingend, der Gesetzgeber räumt hier allein eine Frist von einem Monat ein. Das Wohnungseigentumsgesetz  zeigt dabei auf, in welchen Grenzen derartige Beschlüsse rechtmäßig sind.

Schon aus dieser Problematik heraus ergibt sich unser ehrlicher Rat, lassen Sie uns Ihr Recht prüfen und durchsetzen. Sie ersparen sich echte Arbeit.

Fachanwalt für Familienrecht in Braunschweig

Anwalt für Familienrecht in Braunschweig

Sie möchten sich in Braunschweig scheiden lassen oder eine eheähnliche Gemeinschaft auflösen? Dann ist die Kanzlei Leip als kompetenter Anwalt für Familienrecht zuverlässig an Ihrer Seite. Wir begleiten Sie in sämtlichen Phasen im Verlauf einer auch emotional schwierigen Trennung und Scheidung und unterstützen Sie juristisch bei den unvermeidlichen Folgen. Die Aufteilung von Vermögen und Grundeigentum sowie Gemeinschaftskonten ist ebenso zu klären wie die Zuteilung von Wohnung und Hausrat. Auch Unterhalt und steuerliche Fragen geraten in den Fokus und bei gemeinsamen Kindern sind Aufenthaltsbestimmungsrecht sowie Sorgerecht zu klären. Dabei sind wir als qualifizierter Fachanwalt für Familienrecht kompetent in den einschlägigen juristischen Details und unterstützen Sie professionell und umfassend.

Wir vertreten Sie als Ihr Anwalt für Familienrecht vor Gericht sowie vor Behörden und begleiten Sie bei einer möglichen außergerichtlichen Einigung. Falls von beiden erwünscht, setzten wir gemeinsam mit Ihnen eine Trennungsvereinbarung auf. Gerne empfehlen wir Ihnen und Ihrem Expartner akzeptable Lösungen, um langwierige und kostspielige sowie emotional belastende Prozesse zu vermeiden. Um bereits vor der Eheschließung in guten Tagen für alle Eventualitäten vorzusorgen, empfehlen wir Ihnen noch vor der Hochzeit einen Ehevertrag aufzusetzen. Gerade wenn Partner Vermögen mit in die Ehe bringen und aller Voraussicht nach erwirtschaften werden, stellt die Frage Zugewinn ohne Vertrag oder Gütertrennung mit Vertrag im Fall einer Scheidung die Weichen. Wir setzen als Fachanwalt für Familienrecht mit Ihnen und Ihrem Partner einen hieb- und stichfesten Ehevertrag für die Beurkundung beim Notar auf.

Neben Trennung und Scheidung sowie den damit verbundenen Rechtsfolgen wie Unterhalt und Vermögensaufteilung, übernehmen wir als Fachanwalt für Familienrecht Mandate aus unserem juristischen Fachgebiet einschließlich rechtlicher Betreuung und Pflegschaft sowie Adoption und Vormundschaft. Auch Sachen am Schnittpunkt von Familienrecht und Erbrecht sind bei uns in erfahrenen Händen. Nehmen Sie gerne Kontakt zu unserer Kanzlei in Braunschweig auf und machen Sie einen Termin für ein Erstgespräch aus!

Diese Folgen können regelungsbedürftig sein.

 

Arbeitsrecht

Wir vertreten Arbeitgeber und Arbeitnehmer . Nur wer beide Seiten kennt, ist auf die vielfältigen Möglichkeiten vorbereitet.

Kündigung und Kündigungsschutz

Für die meisten Menschen stellt der Erhalt des Arbeitsplatzes die Grundlage der wirtschaftlichen Existenz dar und ist deshalb von existenzieller Bedeutung. Was also ist zu tun, wenn der Arbeitgeber plötzlich eine Kündigung ausspricht? Oberstes Gebot ist  zunächst, Ruhe zu bewahren, auf der anderen Seite aber auch keine Zeit zu verlieren. Gerade im Arbeitsrecht sind häufig äußerst kurze Fristen zu beachten. So ist die Erhebung einer Kündigungsschutzklage vor dem zuständigen Arbeitsgericht nur innerhalb von drei Wochen nach Erhalt der Kündigung zulässig. Nach Verstreichen dieser Frist wird eine arbeitgeberseitige Kündigung als wirksam betrachtet, egal ob es einen gesetzlich anerkannten Kündigungsgrund gegeben hat oder nicht. Vermeiden Sie so Nachteile für Ihren weiteren beruflichen Werdegang und Ihre Karriere.

Lassen Sie sich daher unbedingt sofort anwaltlich beraten und verschenken Sie kein Geld!

Häufig wird in der Praxis ein arbeitsgerichtliches Klageverfahren durch Zahlung einer Abfindung im Wege eines Vergleiches beendet. Als Faustformel gilt hierbei, dass Sie für jedes Beschäftigungsjahr ein halbes Bruttomonatsgehalt bekommen. Bei einer Betriebszugehörigkeit von 20 Jahren sind das dann immerhin 10 volle Bruttomonatsgehälter. Oft sind Arbeitgeber aber schon bereits außergerichtlich bereit, dem Arbeitnehmer den Verlust des Arbeitsplatzes durch einen finanziellen Ausgleich zu „versüßen“, so dass ein Klageverfahren vermieden werden kann. Hier ist dann regelmäßig an den Abschluss eines Aufhebungsvertrages zu denken. Lassen Sie sich auch in diesem Fall kompetent beraten.

Abmahnung

Mit dem Ausspruch einer Abmahnung kann ein Arbeitgeber unterschiedliche Ziele verfolgen. Auch hier gilt, dass Sie sich nach Erhalt einer solchen unverzüglich an einen Experten wenden sollten. Wir überprüfen dann die Abmahnung auf ihre Wirksamkeit hin und zwar sowohl in formeller Hinsicht als auch im Hinblick auf den Wahrheitsgehalt der dort erhobenen Vorwürfe. Häufig besteht die Möglichkeit, den Arbeitgeber zu verpflichten, eine Gegendarstellung zu den  Personalakten zu nehmen. Sollte dies nicht fruchten, steht Ihnen selbstverständlich der Gang zum Arbeitsgericht frei.

Arbeitszeugnis

Ebenso sollten Sie nach Erhalt eines Arbeits- oder Zwischenzeugnisses dieses anwaltlich überprüfen lassen.Hier gelten keine so strengen Fristen. Gleichwohl sollte eine inhaltliche Kontrolle zeitnah erfolgen, da es mannigfaltige Möglichkeiten der Verklausulierung gibt und ihr Arbeitgeber Ihnen durch die Verwendung der sog. Zeugnissprache möglicherweise eine mangelhafte oder ungenügende Arbeitsleistung bescheinigt, ohne dass Ihnen dies auf den ersten Blick auffällt.

Wir sehen Ihr Arbeitszeugnis sorgfältig für Sie durch und übernehmen die Inhaltliche Kontrolle. In jedem Fall haben sie einen Anspruch auf ein korrektes Zeugnis, welches Sie nach ständiger Rechtsprechung in Ihrem beruflichen Fortkommen nicht behindern darf.

Vermeiden Sie so Nachteile für Ihren weiteren beruflichen Werdegang und Ihre Karriere.